Quartiere

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Rathausplatz
„Das Herz“ von Delmenhorst: Der Rathausplatz.
Der Rathausplatz ist geprägt durch das Rathaus, welches von 1912 bis 1914 vom Bremer Architekten Heinz Stoffregen im Jugendstil erbaut wurde. Zu den Hinguckern zählen außerdem die Markthalle sowie das „Neue Fitgerhaus“. Die Markthalle wurde 1920 erbaut. Der markante Rundbau am Marktplatz ist umfangreich saniert und in seinen ursprünglichen Zustand zurückversetzt worden. Im Juni 2013 ist die Markthalle wieder eröffnet worden. Das Gebäude wird seitdem als Veranstaltungshalle genutzt. Das „Neue Fitgerhaus“ wurde im Jahr 2004 fertig gestellt und beherbergt Einzelhandel und Gastronomie. Durch die Umgestaltung des Rathausplatzes hat der Bereich eine deutliche Aufwertung erfahren. Zudem ist dieser Bereich von hochwertiger Gastronomie sowie erlebnisreichen Veranstaltungen geprägt.
Jeden Mittwoch und Samstag findet in der Zeit von 07.00-13.00 Uhr der bei vielen DelmenhorsterInnen beliebte Wochenmarkt statt.
Verschiedene Architekten gestalteten zudem attraktive Gebäude wie zum Beispiel das Bürgerhaus an der Langen Straße 104 direkt am Marktplatz.

Östliche Lange Straße
Bis Anfang der 1970er-Jahre konnte die Lange Straße noch mit dem Auto befahren werden. Seit 1972 ist sie eine reine Fußgängerzone. Früher war die Lange Straße im Schatten der Burg Delmenhorst seit dem 13. Jahrhundert die erste und jahrhundertelang auch einzige Straße der damals noch jungen Stadt. Der Zugang zur Burg war nur von dieser Straße möglich.
Der östliche Teil der Langen Straße ist geprägt durch größere Geschäftshäuser, wie das C&A-Gebäude, der City-Point, das ehemalige Selve-Haus oder das sich aktuell im Umbruch befindende Hertie-Gebäude. Der Kauf der Hertie-Immobilie lässt viele Delmenhorster optimistisch in die Zukunft blicken und eine Aufwertung der östlichen Langen Straße erhoffen.
Wie der westliche Teil der Langen Straße wird auch die östliche Lange Straße aktuell umgebaut und bekommt eine gestaltete Fußgängerzone.

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Westliche Lange Straße
Bis Anfang der 1970er-Jahre konnte die Lange Straße noch mit dem Auto befahren werden. Seit 1972 ist sie eine reine Fußgängerzone. Früher war die Lange Straße im Schatten der Burg Delmenhorst seit dem 13. Jahrhundert die erste und jahrhundertelang auch einzige Straße der damals noch jungen Stadt. Der Zugang zur Burg war nur von dieser Straße möglich.
In den Jahrzehnten 1900 bis 1920 bemühten sich Architekten und Planer, aus Delmenhorst eine „Idealstadt“ zu machen und ihr ein neues Profil zu geben. Davon zeugen noch heute zahlreiche Bürgerhäuser entlang der westlichen Langen Straße. Verschiedene Architekten gestalteten attraktive Gebäude wie zum Beispiel das Haus Hohenböken an der Ecke Lange Straße/Bahnhofstraße oder das Gebäude in der Lange Straße xxxx
Grundsätzlich ist der westliche Teil der Lange Straße geprägt durch dicht besetzten Einzelhandel mit Standardangeboten der innerstädtischen Leitbranchen sowie Junge Mode. Zudem herrscht hier eine lebendige Atmosphäre sowie abschnittsweise schöne Ausblicke auf die Delme. Wie der östliche Teil der Langen Straße wird auch die westliche Lange Straße aktuell umgebaut und bekommt eine gestaltete Fußgängerzone.

Schweinemarkt
Der Schweinemarkt weist einen gegenüber der Hauptlage deutlich geringeren, aber dennoch kontinuierlichen Einzelhandelsbesatz, sowie zahlreiche Dienstleister auf. Der Alte Schweinemarkt am Kreuzungspunkt der beiden Straßen bildet den räumlichen und funktionalen Mittelpunkt. Der Platz ist mit Bäumen bestanden, bietet geschäftsnahe Parkmöglichkeit und weist vor allem an der Langen Straße mehrere gastronomische Betriebe mit Außengastronomie auf. Durch die kleinteilige Bausubstanz, fehlende großflächige Einzelhandelsanbieter und den freundlich gestalteten Platz entfaltet der Bereich eine eigene Atmosphäre mit Altstadtcharakter und ist daher ein attraktiver Baustein der Innenstadt und des Geschäftszentrums. Neben dem durchweg inhabergeführtem Angebotsmix aus Einzelhandel, Gastronomie sowie Dienstleistung gilt der Schweinemarkt in der Delmenhorster City ebenfalls als Anziehungspunkt für die BesucherInnen der Delmenhorster City.
Der Schweinemarkt hat sich in den letzten Jahren als bewährten Ergänzungsbereich der Hauptlage mit Altstadtatmosphäre bewährt.

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Bahnhofstraße
Die Bahnhofstraße ist gekennzeichnet als Stadtstraße mit vielen Dienstleistungsangeboten, grünem Ambiente sowie direkter Verbindung zum ZOB und Bahnhof. Die Bahnhofstraße ist im südlichen Bereich zwischen der OLB und der LZO als Fußgängerzone gekennzeichnet. Im nördlichen Bereich (ab „Im Knick“) ist die Bahnhofstraße befahrbar und fungiert aufgrund der fehlenden Einzelhandelsdichte nur als Nebenlage. Aufgrund der freundlichen Gestaltung als Mischfläche, der Befahrbarkeit und der vorhandenen Stellplätze stellt er dennoch einen wichtigen Baustein der Innenstadt dar. Der dichte Dienstleistungsbesatz ergänzt die Angebote des Geschäftszentrums und stellt die Verbindung zum Bahnhof und zum nördlich gelegenen Einkaufszentrum Jute-Center her.
Die freundlich gestaltete Straße weist nur geringe Einzelhandelsdichten, einige Dienstleistungseinrichtungen und mit dem Anbieter Möbel Reinecke (1.000 m² VK) einen innenstadtuntypischen Magnetbetrieb auf. Prägend sind weiterhin die Außengastronomie, der moderne Bau der Sparkasse und der grün gestaltete und ruhig wirkende Kirchplatz.